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Dankbarkeitstagebuch

Dankbarkeitstagebuch

Dieser Beitrag wartet schon sehr lange darauf, von mir geschrieben zu werden. Ich habe gelernt, dass positive Gedanken Positives anziehen und das Ganze auch umgekehrt funktioniert. Mit einer positiven Grundeinstellung dem Leben gegenüber, geht’s es mir also viel besser als den ständigen Schwarzmalern. Und damit hat auch das Dankbarkeitstagebuch zu tun.

Vor einiger Zeit bin ich in einer Zeitschrift über „Das kleine Dankbarkeitstagebuch“ gestolpert. Auf über 60 Seiten gibt es Platz um jeden Tag etwas aufzuschreiben, auf das ich gerade heute dankbar bin. Das Tagebuch lehrt mich, auch Kleinigkeiten die mir den Tag verschönert haben, wahrzunehmen und zu würdigen. Mit einem Dankbarkeitstagebuch ändert sich auch euer Fokus, ihr achtet vermehrt auf das Positive in eurem Leben.

Täglich 5 Minuten vor dem Einschlafen

Das ist die Zeit, die ihr investieren müsst. Ihr seht, der Aufwand ist gering. Probiert es einmal aus und schreibt mindestens vier Wochen am Stück jeden Tag etwas auf, auf das ihr dankbar seid. Egal ob es die Sonnenstrahlen in der Mittagspause sind oder eine nette Begegnung – schreibt es auf. Ihr werdet sehen, damit verändert sich auch euer Fokus und ihr erlebt vermehrt Positives in eurem Alltag. Euer ganz eigenes Dankbarkeitstagebuch könnt ihr euch zum Beispiel bei Amazon bestellen. Ihr könnt aber auch ganz einfach ein kleines leeres Notizbüchlein nehmen und täglich eure Gedanken darin aufschreiben.

Probiert es aus und achtet darauf, wie sich euer Leben dadurch positiv verändert.

 

2 Kommentare

    • Liebe Lucy
      Das Dankbarkeitstagebuch lohnt sich wirklich. Ich hab es seit kurzem auch wieder auf meinem Nachttisch liegen.
      Und ja, Hamburg war einfach klasse!!!
      Liebe Grüße
      Katrin

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